Aufgrund ihrer erfolgreichen Teilnahmen an der Mathematik-Olympiade bzw. dem Bundeswettbewerb Mathematik durften Johannes Brüggemann (Klasse 7a) und Martin Reimpell (Klasse 10a) vom 18. bis 20.09.2026 bei einem Mathe-Wochenende vom Landesverband Mathematikwettbewerbe NRW e. V. in Hagen teilnehmen.
Fast 35 Jahre lang hängt nun schon das „Rad des Schicksals“, damals gefertigt von Herrn Hübner, ehemaliger Lateinlehrer unserer Schule, im Treppenhaus des Altbaus. Nachdem fast alle Figuren abgebrochen waren, wurde das alternde Kunstwerk nun von der Schulhaus-AG restauriert. Ein großes Dankeschön geht an unseren Hausmeister Herrn Hermes, der sich um die Befestigung der Figuren gekümmert hat.
Text und Foto: Charlotte Fechner
Zur Erklärung
Im Mittelalter gab es die Vorstellung, dass das Schicksal Macht über jeden Menschen habe. Niemand könne sich seiner Stellung sicher sein.
Wer König ist, könne jederzeit vom Thron gestoßen werden, von einem Rivalen, der nur auf eine Schwäche des Herrschers lauere.
Ganz unten standen in der mittelalterlichen Gesellschaft die leibeigenen Bauern. Sie mochten wohl vom sozialen Aufstieg träumen, doch gelang er in der Realität wohl nur wenigen – etwa durch Flucht vor ihrem Grundherrn in eine der aufstrebenden Städte. Wer es schaffte, sich ein Jahr lang dort durchzuschlagen, war frei und konnte eventuell sogar Bürger der Stadt werden, z.B. als Handwerker.
Zwar waren die Menschen Christen, nutzten aber doch das Bild von der launischen römischen Göttin Fortuna, die mit einem kleinen Schubser das Rad des Schicksals drehen konnte.
Die Inschrift auf dem Rad lautet:
„Das Rad des Schicksals dreht sich. Erniedrigt steige ich herab. Ein anderer wird in die Höhe gehoben. Er freut sich allzusehr!“
Neben den Figuren an und auf dem Rad stehen oft kurze lateinische Sätze:
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Der König sagt: |
regno |
Ich herrsche. |
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Der ehemalige König sagt: |
regnavi |
Ich habe (einmal) geherrscht. |
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Der Leibeigene sagt: |
Sum sine regno |
Ich bin ohne Macht. |
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Der Rivale des Königs hofft: |
regnabo |
Ich werde (bald) herrschen. |
In der vorletzten Schulwoche vor den Sommerferien haben sich in der Aula zahlreiche Schülerinnen und Schüler versammelt, um das besondere Engagement und gute Leistungen zu würdigen.
Funkige Rhythmen, dichte Bläsersätze, fezzige Melodien lockten heute in der 2. Pause Schüler und Lehrer ins Freie! Vor der Mensa hatte ich die BenniBigBand aufgebaut und spielte die besten Stücke aus ihrem aktuellen Repertoire: Take on me, Stevie Wonders Superstition, Ain´t no mountain high enough, um nur ein paar der bekannten Songs zu nennen. Herr Schütte nutzte die Aufmerksamkeit gleich für einen Werbeblock: "Lernt ein Instrument und spielt in der BenniBigBand mit!"
Danke für die beschwingte Pause!
Text und Fotos: Inken Schäfke
„Die Mausefalle“ am Benediktinergymnasium Meschede
Am 29. April war es so weit: Nach fünfjähriger Pause feierte die Theater-AG „Die Theatiner“ des Benediktinergymnasiums Meschede ihre lang erwartete Rückkehr auf die Bühne – und überzeugte mit einer bemerkenswerten Premiere von Agatha Christies berühmtem Kriminalstück „Die Mausefalle“.
Wie Cybergrooming schleichend beginnt, erfuhren die Medienscouts beim Aufbauworkshop
Am Dienstag, 02.06.2026, fand ein Aufbauworkshop unserer Medienscouts zum wichtigen Thema Cybergrooming statt.
„Entwickelt eine Geschäftsidee innerhalb von einer Stunde und überzeugt einen Investor. Ihr habt aber nur so lange Zeit, bis der Aufzug mit Euch und dem Investor im 30. Etage angekommen ist!“ Dieser Aufgabe stellten sich 11 Schülerinnen und Schüler aus der EF am 16.4.26 bei dem Unternehmen WEPA in Arnsberg.
